2012

01.05.2012 - 10.11.2012

Die Drogerie Passage

Das Projektvorhaben der Kulturdrogerie für das Jahr 2012 lief unter dem Motto „Kunst für alle und zu jeder Zeit!“ und stieß bei den KünstlerInnen und BesucherInnen auf große Begeisterung.

Unsere Plan sah es vor, ein Drittel des Ausstellungsraumes abzutrennen, so dass eine Passage (Drogeriepassage) mit den Maßen L10mxB1,7mxH2,4m entstand. Das Portal der Kulturdrogerie wurde entfernt und der Gehsteig optisch nach Innen erweitert. Auf diese Weise schafften wir im architektonischen Sinne einen neuen Ausstellungsraum, einen öffentlichen Raum, der rund um die Uhr von Ende Mai bis Ende Oktober zugänglich war.

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22.06.2012 - 31.07.2012

Informationsdrogerie / Drogerie Passage 2012

Künstlerinnen: Ivana Sláviková, Nina Šošková

Kurator: Omar Mirza

Informationen attackieren uns von allen Seiten, wir können ihnen nicht entkommen. Es muss sich dabei aber nicht nur um mediale Informationen handeln, da eine Information verschiedene Formen einnehmen kann. Wir kennen biologische (z. B. DNA), soziale (z. B. Kenntnisse), oder technologische (z. B. Dateien) Informationen.

Die zu einem Kulturraum umgewandelte, ehemalige Drogerie, die ihren Besuchern Informationen von künstlerischer Art bietet, wurde zu einer Passage umgebaut, die frei, 24 Stunden am Tag zugänglich ist. In der werden Informationen aber nicht nur verkauft, sondern auch von den Besuchern gesammelt und gespeichert.

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17.08.2012 - 13.09.2012

Lustwandeln non stop / Drogerie Passage 2012

Die Gruppe ORT 

Wien und die Passage der Kulturdrogerie waren fremdes Territorium für die in Berlin beheimatete Künstlergruppe ORT. Eine Woche lang setzten sich Cornelia Bördlein, Gunter Geyer und Daniela Zeilinger intensiv mit den (neuen) Orten auseinander und realisierten für diese spezifische Ideen.

Die Drogerie-Passage bietet keinen Transit; Ein- und Ausgang sind identisch. Sie ist nicht zum schnellen Durchschreiten – oder gar als Abkürzung – angelegt, sondern zum Verweilen und bewussten Wahrnehmen.
 

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18.09.2012 - 10.10.2012

permanten highway / Drogerie Passage 2012

Marlene Hausegger Nikole Krenn 

Wir wollen das Konzept des offenen White-Cubes durch unsere Intervention unterstreichen, indem wir die öffentlich Straße bzw. einen „Permanent Highway“ in den Ausstellungsraum verlagern. Die Gentzgasse an sich gleicht einer Autobahn durch den 18. Bezirk, ihr Raum wird von fahrenden und parkenden Autos vereinnahmt. Durch das absolute Fehlen von Bäumen oder Grünbereichen und den irritierenden Verkehrslärm treibt es auch den FußgängerInnen schleunigst von ihr weg, an ein Flanieren ist nicht zu denken.

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15.11.2012 16:17 - 30.11.2012 23:00

AUSARBEITUNG - eyes on - Monat der Fotografie

Christine Baumann, Christiane Spatt, Johanna Tatzgern

 

Der Titel bezieht sich auf den Ausstellungsort, einer ehemaligen Drogerie, in der Fotoarbeitungen angeboten wurden und beschreibt die Herangehensweise der Künstlerinnen an ihr fotografisches Thema, das über Jahre entwickelt und ausgearbeitet wurde.

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